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Thomas Woesthoff
Jahrgang 1973
Sozialpädagoge (MA)

Über mich

Nach dem Abitur in Soest begann ich mein Lehramtsstudium für die Primarstufe. Jedoch erkannte ich, kurz nach Berufseinstieg, meine Leidenschaft für Sozialpädagogik und entschied mich für eine Ausbildung zum (Heim-) Erzieher im Elementarbereich.

Meine berufliche Reise führte mich in die Arbeit mit inklusiven Gruppen, zunächst in einer Einrichtung für ehemals obdachlose Teenager. Dort entdeckte ich die vielfältigen Möglichkeiten der handlungsorientierten Erlebnispädagogik und vertiefte mein Wissen durch Fortbildungen in Marburg.

Thomas Woesthoff Portraitbild

Mein Interesse an den theoretischen Hintergründen, diagnostischen Methoden und Handlungskonzepten führte mich schließlich zum Masterstudium Clinical Casework in Münster.

Seitdem arbeite ich mit inklusiven Gruppen in verschiedenen Settings und engagiere mich im Dachverband ERCA als Vorstandsmitglied für das Arbeitsfeld Inklusion und als Ausbilder für mobile Seilaufbauten.

Ich berate und begleite seit vielen Jahren Gruppen und Teams in ihrer Weiterentwicklung. 

Genau das was Sie brauchen? Schreiben Sie mir gerne eine Mail

mail@woesthoff.team

Thomas Woesthoff | Jahrgang 1973 | Sozialpädagoge (MA)

Über mich

Nach einer kurzen beruflichen Phase als Lehrer im Bereich Primarstufe erkannte ich meine Leidenschaft für Sozialpädagogik und entschied mich zum Wechsel in den sozialpädagogischen Bereich.

Meine berufliche Reise führte mich in die Arbeit mit inklusiven Gruppen, zunächst in einer Einrichtung für ehemals obdachlose Teenager. Dort entdeckte ich die vielfältigen Möglichkeiten der handlungsorientierten Erlebnispädagogik und vertiefte mein Wissen durch Fortbildungen in Marburg.

Grafik zum Leitbild

Meine Angebote

Supervision

  • Arbeitsschwerpunkte:

    Kinder- Jugend und Behindertenhilfe / Soziale Arbeit
    Teamsitzungen Teamprozesse. Teamkonferenz

In einem klar strukturierten Rahmen wird durch vielfältige, aber der Situation angemessene Methoden eine Weiterentwicklung ermöglicht. 

Teamentwicklung

  • Onboarding bei Teamergänzungen
  • Begleitung von Change Prozessen
  • Standortbestimmung und Zielentwicklung
  • Initiierung von Lösungsprozessen

Fallbesprechungen

  • Strukturierte Betrachtung unterschiedlichster Facetten einer Situation
  • Problemanalyse und Lösungsorientierung
  • Methodenvielfalt und Ressourcen- Orientierung

Kontakt aufnehmen

Sprechen sie mich unverbindlich an. In einem Telefontermin erörtern wir die aktuellen Situation und legen gemeinsam den Bedarf fest. Anschließend erstelle ich Ihnen ein auf ihre Situation zugeschnittenes Angebot

Umwege erweitern
die Ortskenntnis

— Otto Pötter

(Schul-) Abstinenz

Es ist ein menschliches Bedürfnis und ein Menschenrecht, zu lernen und Teil einer Gruppe zu sein. Vielfältige Ursachen führen dazu, dass Menschen den Weg zur Institution Schule nicht (mehr) schaffen.

In persönlichen Beratungsgesprächen werden Ursachen betrachtet und gemeinsam ein Fahrplan erstellt, welcher den Weg zurück in einen Schulalltag ermöglicht. Betroffene Menschen, deren familiäres Umfeld, die Institution Schule und weitere Akteure werden in den Findungsprozess eingebungen.

Meine Auftraggeber sind Betroffene, Familien, Eltern, Schulen oder Jugendämter.

Nach einem vereinbarten Telefontermin zur Auftragsklärung strukturiert sich meine Arbeit in zuerst sechs Einheiten zu je 90 min

ERLEBNISPÄDAGIGIK-
HANDLUNGSORIENTIERUNG ALS METHODENSCHWERPUNKT

Handlungsorientierte Bausteine finden sich in vielen Momenten meiner Arbeit wieder. Sie fokussieren, lassen neuen Blickwinkel zu, führen Menschen zusammen oder lockern auf. Immer sind sie, passend eingesetzt ein Mehrwert.

In der Erlebnispädagogik werden erfahrungsorientierte Lernprozesse iniziert. In sogenannten In inzensierten Settings werden Situationen erfahrbar gemacht. Durch einen angeleiteten Reflektionsprozess wird der Transfer in den Alltag ermöglicht. So wird ein selbstbestimmter Lernprozess angeregt. Entscheidend ist, dass angebotene Aufgaben zu der jeweiligen Gruppe zu dem derzeitigen Zeitpunkt passen.

Die Teilnehmenden werden herausgefordert, ihre Grenzen zu erkennen und zu erweitern, Teamarbeit zu fördern, Vertrauen aufzubauen und Problemlösungsfähigkeiten zu entwickeln.

In Gruppenfindungsprozessen begleite ich ihr Team in der Weiterentwicklung von der Kennelernphase bis zur Optimierung von Performingprozessen. 

In Gruppenfindungsprozessen begleite ich ihr Team in der Weiterentwicklung von der Kennelernphase bis zur Optimierung von Performingprozessen. 

Sprechen sie mich unverbindlich an. In einem Telefontermin erörtern wir die aktuellen Situation und legen gemeinsam den Bedarf fest. Anschließend erstelle ich Ihnen ein auf ihre Situation zugeschnittenes Angebot

„Nun durch die Freiheit und die Erfahrungen in der Umwelt kann sich der Mensch entwickeln“

— Maria Montessori

„Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen.“

— Dalai Lama

Fortbildungen

Als Workshop, Methodentag, Fortbildung oder theoretische Einheit vorbereitet bietet eine Auseinandersetzung mit einem Thema einem Menschen und der Gruppe, in der er sich befindet, immer einen Mehrwert. Lassen sie sich einladen, sich neu mit einem Thema auseinanderzusetzen.

Grafik zur verdeutlichung von Inklusion

Gelingende Inklusion in Gruppen jeder Art

Jeder zehnte Mensch hat eine Schwerbehinderung. Jede Gruppe besteht aus vielen Einzelcharakteren, die eine Besonderheit in sich Tragen und die Gruppe bereichern.

Die Besonderheiten nutzbar machen und die Ansprüche eines jeden im Blick zu haben ermöglicht die Inklusion in Gruppen.

In Setting von einem drei bis sieben Stunden im Rahmen eines Workshops werden passgenau auf die Gruppe zugeschnittene Methoden genutzt, um einen Inklusiven Ansatz zu etablieren.

Grafik zur Repräsentation von Niedrigseilgärten

Temporäre Niedrigseil Aufbauten

ERCA – Zertifiziert

Niedrige Seilelemente sind in der handlungsorientierten Arbeit unabdingbar. Sie sind nahezu in jedem Gruppensetting und an unterschiedlichsten Orten einsetzbar.
Diese Fortbildung dient dem Erlernen eines sicheren Umgangs mit dem Material und die pädagogischen Möglichkeiten. Die Fortbildung nach ERCA-Standard „Konstrukteur temporäre Niedrigseilgarten“ sieht in 24 Unterrichtsstunden (Blockmodell) unter anderem vor:

  • Aufbau (Standortwahl, Umweltschutz, Materialauswahl, Sicherheitsaspekte, Berechnungen der Bruchlasten und Belastungen des Materials, Risikoanalyse)
  • Pädagogische Aspekte des Nutzens, Sicherheitsaspekte im Betrieb
  • Verschiedenste Aufbauvarianten und deren Einsatzmöglichkeiten.
  • Nutzung unterschiedlicher Materialien. Der Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau mit Industriematerial. Die Nutzung von Stahlseilen und Klettermaterial wird betrachtet, ist aber kein Schwerpunkt
  • Notwendige Knoten
Thomas Woesthoff Portraitbild

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